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3.28 Ist Weihnachten das größte Fest oder der wichtigste Feiertag des Jahres?

Große Kirchenfeste

Nach Ostern und Pfingsten ist Weihnachten der wichtigste Festtag des Jahres. An Weihnachten feiern wir, dass Jesus, Gott selbst, als Mensch geboren wurde, damit er uns sehr nahe sein und uns den Weg zu Gott zeigen konnte.

Um die Herrlichkeit dieses Ereignisses zu realisieren, wird Weihnachten während eines achttägigen Zeitraums, der Weihnachtsoktave, gefeiert.

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Nach Ostern und Pfingsten ist Weihnachten das größte Fest in der katholischen Kirche.

Die Weisheit der Kirche

Was lehrt das Evangelium über die Mysterien der Geburt und der Kindheit Jesu?

An Weihnachten offenbart sich die Herrlichkeit des Himmels in der Schwäche eines Kindes. Die Beschneidung Jesu ist Zeichen seiner Zugehörigkeit zum jüdischen Volk und Vorzeichen unserer Taufe. Bei der Epiphanie wird der König und Messias Israels allen Völkern geoffenbart. Bei seiner Darstellung im Tempel kommt es in Simeon und Anna zur Begegnung der ganzen Erwartung Israels mit seinem Erlöser. Die Flucht nach Ägypten und die Ermordung der unschuldigen Kinder künden an, dass das ganze Leben Christi unter dem Zeichen der Verfolgung stehen wird. Seine Rückkehr erinnert an den Auszug aus Ägypten und stellt Jesus als den neuen Mose dar: Er ist der wahre und endgültige Befreier. [KKKK 103]

Das sagen die Päpste

An die Nationen, die sich in allen Teilen der Welt mutig nach den Werten der Demokratie, der Freiheit, der gegenseitigen Achtung und Aufnahme, ausrichten; an jede Person guten Willens, welcher Kultur sie auch angehören mag, richtet sich heute die Frohe Botschaft der Weihnacht: "Friede auf Erden bei den Menschen seiner Gnade" (vgl. Lk 2,14). Du, unser Herr Jesus Christus, bist für uns in Betlehem geboren. Du rufst die Menschheit, die vor dem neuen Jahrtausend steht, zur Achtung jeder Person auf, vor allem der Kleinen und Schwachen. Du rufst zum Verzicht auf jede Form von Gewalt, Krieg, Unterdrückung und Angriffen auf das Leben... Danke für dieses Geschenk, o Jesuskind! [Papst Johannes Paul II., Urbi et Orbi Weihnachten 2000, Nr. 6]