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2.28 Wie war das Verhältnis von König und Papst im Mittelalter?

Muslime, Barbaren und Orthodoxe

Die Verbreitung des Christentums begann oft mit der Bekehrung eines Stammeshäuptlings oder Königs. In 754 n. Chr. salbte der Papst Pippin den Jüngeren zum König der Franken. Dieser König half dem Papst, als Rom von den Langobarden belagert wurde.

Der Sohn von Pippin dem Jüngeren, Kaiser Karl der Große, trug zu Reformen in der Kirche und in der Gesellschaft bei. Nach seiner Regierungszeit war das Reich gespalten und die Spannungen zwischen dem Papst und dem Kaiser nahmen zu. Daher führte Papst Gregor VII. ab 1073 Reformen in der Regierung der Kirche und in ihren Beziehungen zur Zivilregierung ein.

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Manche der frühen christlichen Könige waren Heilige. Im Mittelalter gab es oft Konflikte zwischen Königen und Päpsten.

Das sagen die Päpste

[We celebrate] the 1,200th anniversary of the imperial coronation of Charlemagne by Pope Leo III on Christmas in the year 800… The great historical figure of the Emperor Charlemagne calls to mind the Christian roots of Europe. Whoever studies him is taken back to an era - despite ever present human limitations - which was marked by an impressive cultural flourishing in almost all fields of experience. In search of its identity, Europe cannot fail to consider making an energetic effort to recover the cultural heritage left by Charlemagne and preserved for over a millennium. [Pope John Paul II, Message to Card. Javierre, 14 Dec. 2000]