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1.49 Wann wird das Ende der Zeit kommen?

Himmel, Hölle oder Fegefeuer?

An Ostern stand Jesus von den Toten auf und wurde später in den Himmel aufgenommen (Himmelfahrt). Von diesem Moment an ist es unsere Aufgabe, als Christen ein gutes Leben zu führen und der ganzen Welt das Evangelium zu verkünden.

Dies wird so lange weitergehen, bis Jesus auf die Erde zurückkehrt (das Zweite Kommen). Dies ist das "Ende der Zeit". Niemand weiß, wann dies geschehen wird (Mk 13,31f)Mk 13,31f: Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater., und niemand kann es vorhersagen. Es kann jederzeit passieren (Offb 22,20)Offb 22,20: Er, der dies bezeugt, spricht: Ja, ich komme bald. - Amen. Komm, Herr Jesus!. Jesus ruft alle Menschen auf, wachsam zu sein, um sicherzustellen, dass wir bereit sind, ihn zu treffen, wenn der große Moment gekommen ist.

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Am Ende der Zeit werden die Toten auferstehen und Jesus wird zurückkehren. Niemand weiß, wann das geschehen wird: Bleib vorbereitet und entscheide dich, Gott zu folgen!

Die Weisheit der Kirche

Was sind der Sinn und die Heilsbedeutung der Auferstehung?

Die Auferstehung ist der Höhepunkt der Menschwerdung. Sie bestätigt die Gottheit Christi sowie all das, was er getan und gelehrt hat, und erfüllt alle göttlichen Verheißungen für uns. Außerdem ist der Auferstandene, der Sieger über Sünde und Tod, die Ursache unserer Rechtfertigung und unserer Auferstehung: Jetzt schon erwirkt er uns die Gnade der Annahme an Kindes Statt, die eine wirkliche Teilhabe an seinem Leben als eingeborener Sohn ist. Am Ende der Zeiten wird er unseren Leib auferwecken. [KKKK 131]

Was hat sich durch die Auferstehung in der Welt verändert?

Weil mit dem Tod nun nicht mehr alles aus ist, ist Freude und Hoffnung in die Welt gekommen. Nachdem der Tod „keine Macht mehr“ (Röm 6,9) über Jesus hatte, hat er auch keine Macht mehr über uns, die wir zu Jesus gehören. [Youcat 108]

Das sagen die Päpste

[Lasst uns an das] abschließende Eingreifen Gottes am Ende der Zeiten denken, wenn er sein Reich in Fülle verwirklichen wird. Die gegenwärtige Zeit ist Zeit der Aussaat, und das Wachsen des Samens wird vom Herrn verbürgt. Jeder Christ weiß daher nur allzu gut, daß er das in seinen Möglichkeiten Stehende tun muß, daß aber das Ergebnis letztlich von Gott abhängt. [Papst Benedikt XVI., Angelus, 17. Juni 2012]