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2.18 Wie ging es nach Pfingsten weiter?

Römer, Konzilien und Kirchenväter

An Pfingsten empfingen die Apostel den Heiligen Geist, der sie inspirierte und ihnen eingab, was sie sagen und tun sollen. Sie gingen in die Welt hinaus, um die Botschaft Jesu, das Evangelium, zu predigen. Sie gründeten in vielen Städten christliche Gemeinden.

Petrus ging nach Rom und wurde dort Vorsteher der dortigen Kirche. Viele Apostel predigten das Evangelium unter den Juden, während der Apostel Paulus die Botschaft zu den Heiden brachte, d.h. den Nichtjuden. Jesu Evangelium richtet sich an alle!

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Nach Pfingsten begannen die Apostel, das Evangelium allen und überall zu verkünden. So entstanden Gemeinden, vor allem in den Städten.

Das sagen die Kirchenväter

Die Apostel gingen in die Welt hinaus und predigten den Völkern dieselbe Lehre des gleichen Glaubens und gründeten in jeder Stadt Kirchen, von denen die anderen Kirchen von da an die Tradition des Glaubens und den Samen der Lehre übernommen hatten und sie leihen sie täglich, damit sie Kirchen werden. [Tertullian, Die Verordnung der Ketzer, Kap. 20 (ML 2, 32)]